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	<title>Kommentare zu: Zu Recht: Das Aus für die Ampel-Kennzeichnung</title>
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	<description>Täglich Neues im Lebensmitteleinzelhandel</description>
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		<title>Von: Wohin nun</title>
		<link>http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/2009/11/zu-recht-das-aus-fur-die-ampel-kennzeichnung/comment-page-1/#comment-135</link>
		<dc:creator>Wohin nun</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:52:28 +0000</pubDate>
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		<description>All diese Diskussionen sind ja nun wieder aktuell. Doch bei all den Verwirrspielen mit den Konsumenten frage ich mich wohin das führen soll. Es gibt doch jetzt schon eine verlässliche Kennzeichnung: das AMA Gütesiegel, dass könnte man ja prominenter auf den Packungen drucken damit der Konsument sicher nur Lebensmittel aus Österreich kauft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>All diese Diskussionen sind ja nun wieder aktuell. Doch bei all den Verwirrspielen mit den Konsumenten frage ich mich wohin das führen soll. Es gibt doch jetzt schon eine verlässliche Kennzeichnung: das AMA Gütesiegel, dass könnte man ja prominenter auf den Packungen drucken damit der Konsument sicher nur Lebensmittel aus Österreich kauft.</p>
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		<title>Von: Wurzeln und Flügel &#187; Blog Archiv &#187; Ökologischer Fussabdruck von Lebensmitteln</title>
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		<dc:creator>Wurzeln und Flügel &#187; Blog Archiv &#187; Ökologischer Fussabdruck von Lebensmitteln</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:48:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] geplante Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln ist gerade zu Recht abserviert worden. Nun machen die Schweden vor, wie eine sinnvolle Kennzeichnung noch aussehen könnte: die [...]</description>
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		<title>Von: Endlich: Klima-Kennzeichnung für Lebensmittel &#124; naturgetr.eu</title>
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		<dc:creator>Endlich: Klima-Kennzeichnung für Lebensmittel &#124; naturgetr.eu</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 23:23:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] lange das wohl noch dauert, bis auch die brüsseler und auch die deutsche Bürokratie (die auch bisherige Kennzeichnungen lieber verwerfen will) sich zu dieser sinnvollen Maßnahme [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] lange das wohl noch dauert, bis auch die brüsseler und auch die deutsche Bürokratie (die auch bisherige Kennzeichnungen lieber verwerfen will) sich zu dieser sinnvollen Maßnahme [...]</p>
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		<title>Von: Martin Rücker</title>
		<link>http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/2009/11/zu-recht-das-aus-fur-die-ampel-kennzeichnung/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Martin Rücker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 16:35:53 +0000</pubDate>
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		<description>Was die Koalition da &quot;so fix&quot; beschlossen hat, ist keinesfalls das Aus für die Nährwert-Ampel. Das kann eine Bundesregierung gar nicht beschließen, das Gesetz wird in Europa gemacht. Dort wird (frühestens) im Mai 2010 entschieden und hier hat die Bundesregierung nur eine von 27 Stimmen im Rat. Bleibt abzuwarten, wie sich die anderen 26 Regierungen positionieren und wie die Mehrheit im Europäischen Parlament ausfällt. Fazit: Der schwarz-gelbe Beschluss besiegelt gar nichts. Das Rennen um die Ampel ist so offen, wie es vor dem Koalitionsvertrag war.

Zu welchem Ergebnis die sog. &quot;EUFIC&quot;-Studie kommt, ist zudem wenig überaschend: Man sollte schon dazu sagen, wer hinter EUFIC steckt. Die großen Konzerne der Lebensmittelindustrie nämlich, das Who is who der Ampel-Gegner. Es gibt bislang genau eine umfassende unabhängige Studie, die die Verständlichkeit verschiedener praxiserprobter Nährwertkennzeichnungsmodelle untersucht hat: die der staatlichen britischen Lebensmittelbehörde FSA. Ergebnis der Studie: Am besten werden Nährwertangaben verstanden, wenn sie Ampelfarben und erklärenden Text (&quot;hoch&quot;, &quot;mittel&quot;, &quot;wenig&quot;) enthalten. Das wollen Verbraucher und Organisationen wie foodwatch oder die Gesetzliche Krankenversicherung: Verständliche Angaben, die den Kunden im Supermarkt zumindest die Möglichkeit geben, sich bewusst für Lebensmittel mit viel oder wenig Zucker, Salz oder Fett zu entscheiden.

Martin Rücker, foodwatch e.v.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was die Koalition da &#8220;so fix&#8221; beschlossen hat, ist keinesfalls das Aus für die Nährwert-Ampel. Das kann eine Bundesregierung gar nicht beschließen, das Gesetz wird in Europa gemacht. Dort wird (frühestens) im Mai 2010 entschieden und hier hat die Bundesregierung nur eine von 27 Stimmen im Rat. Bleibt abzuwarten, wie sich die anderen 26 Regierungen positionieren und wie die Mehrheit im Europäischen Parlament ausfällt. Fazit: Der schwarz-gelbe Beschluss besiegelt gar nichts. Das Rennen um die Ampel ist so offen, wie es vor dem Koalitionsvertrag war.</p>
<p>Zu welchem Ergebnis die sog. &#8220;EUFIC&#8221;-Studie kommt, ist zudem wenig überaschend: Man sollte schon dazu sagen, wer hinter EUFIC steckt. Die großen Konzerne der Lebensmittelindustrie nämlich, das Who is who der Ampel-Gegner. Es gibt bislang genau eine umfassende unabhängige Studie, die die Verständlichkeit verschiedener praxiserprobter Nährwertkennzeichnungsmodelle untersucht hat: die der staatlichen britischen Lebensmittelbehörde FSA. Ergebnis der Studie: Am besten werden Nährwertangaben verstanden, wenn sie Ampelfarben und erklärenden Text (&#8221;hoch&#8221;, &#8220;mittel&#8221;, &#8220;wenig&#8221;) enthalten. Das wollen Verbraucher und Organisationen wie foodwatch oder die Gesetzliche Krankenversicherung: Verständliche Angaben, die den Kunden im Supermarkt zumindest die Möglichkeit geben, sich bewusst für Lebensmittel mit viel oder wenig Zucker, Salz oder Fett zu entscheiden.</p>
<p>Martin Rücker, foodwatch e.v.</p>
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