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	<title>lebensmittel praxis blog &#187; Mihr kauft ein</title>
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	<description>Täglich Neues im Lebensmitteleinzelhandel</description>
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		<title>Revolution Rohkost!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmihr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mihr kauft ein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Quasi als Antwort auf mein kürzliches Bekenntnis zu ordinären Kalbsleberwurst, erhielt ich heute die Nachricht, dass am 25. und 26. September die Rohvolution stattfindet. Kein Schreibfehler!
Das ist die Internationale Vitalkostmesse, die nun bereits zum achtenmal stattfindet – diesmal zum drittenmal in Speyer. Eben international. Hier geht’s dann nur um Salat, Körner, Obst und alle Varianten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-730" title="Rohvolution" src="http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/wp-content/uploads/2010/08/Rohvolution-150x100.jpg" alt="Rohvolution" width="150" height="100" /></p>
<p>Quasi als Antwort auf mein kürzliches Bekenntnis zu ordinären Kalbsleberwurst, erhielt ich heute die Nachricht, dass am 25. und 26. September die Rohvolution stattfindet. Kein Schreibfehler!</p>
<p>Das ist die Internationale Vitalkostmesse, die nun bereits zum achtenmal stattfindet – diesmal zum drittenmal in Speyer. Eben international. Hier geht’s dann nur um Salat, Körner, Obst und alle Varianten rohköstlicher Ernährung. Pasta oder Brot sind tabu. Sind ja auch keine Rohkost. Und das Ganze wird auch mit dem nötigen Ernst durchgezogen: Rohvolution!</p>
<p>Das Highlight ist aber eindeutig der Schirmherr der Veranstaltung. Der 48jährige Markus Rothkranz (bitte unbedingt genauer informieren unter <a href="http://www.gorawnow.com/">www.gorawnow.com</a>) wird als einer der „inspirierensten Rohköstler“ in den USA beschrieben. Ganz sachlich wird er vom Veranstalter gelobt: „Seine ganzheitlichen Texte, welche auf wunderbare Weise die Rohkost mit wahrer Liebe, Freundschaft und Umweltschutz verbinden, beinhalten alles, was in einer heilen liebenden Welt Berücksichtigung finden sollte“. Wow. Was Salatblätter und Möhrchen alles können.</p>
<p>Noch viel mehr nämlich. Der gebürtigte Deutsche Rosenkranz verspricht durch seinen Verzicht auf alles Verarbeitete Gesundheit und Jugend und Kraft und Energie. Muss ja auch, denn Rosenkranz will mit seinem Lebensstil die Welt verändern: „The Lifstyle that’s changing the world“.</p>
<p>Damit das ein bisschen schneller geht, verkauft er auch Pillen und Pulver gegen Parasiten, Antioxidantien gegen das Altern und Dragees für den Darm. Und vieles mehr inklusive Videos, CDs, Bücher. Auf Tournee geht der Mann auch und bietet offenbar ein grandiose Show.</p>
<p>Vive la Rohvolution!</p>
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		<title>Kalbsleberwurst: Jetzt auch vom Kalb</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmihr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mihr kauft ein]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kalbsleberwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Darf man heutzutage noch zugeben, dass man gerne Wurst isst? So richtig fettige, schmierige Kalbsleberwurst dick auf frisches Brot &#8211; - lecker. Darauf bin ich geeicht, seit meine Mutter mir zum ersten mal ein solches Brot geschmiert hat.
Und seitdem war ich der festen, der felsenfesten Überzeugung: Kalbsleberwurst ist Kalbsleberwurst. Punkt.
Ein Irrtum, der mich bestimmt 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-727" title="kalbsleberwurst" src="http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/wp-content/uploads/2010/08/kalbsleberwurst-150x150.jpg" alt="kalbsleberwurst" width="150" height="150" />Darf man heutzutage noch zugeben, dass man gerne Wurst isst? So richtig fettige, schmierige Kalbsleberwurst dick auf frisches Brot &#8211; - lecker. Darauf bin ich geeicht, seit meine Mutter mir zum ersten mal ein solches Brot geschmiert hat.</p>
<p>Und seitdem war ich der festen, der felsenfesten Überzeugung: Kalbsleberwurst ist Kalbsleberwurst. Punkt.</p>
<p>Ein Irrtum, der mich bestimmt 30 Jahre durchs Leben begleitet hat. Nein, nein, ich habe nie gedacht, dass in Kalbsleberwurst nur Kalb steckt, aber dass da Kalbsleber drin ist, schon.</p>
<p>Und dann Anfang diesen Jahres der Hammer: Seitdem muss Kalbsleberwurst auch Kalbsleber enthalten. Hallo?</p>
<p>Vorher also nicht. Kann sich jemand meine Enttäuschung vorstellen?</p>
<p>Obwohl, so schlimm war’s nicht. Hat schließlich immer auch ohne geschmeckt. Und Leber ist ja drin, nur eben die billige vom Schwein.</p>
<p>Wenn jetzt aber in die Kalbsleberwurst plötzlich Kalbsleber rein muss und die Hersteller machen das, mach ich mir ernsthafte Sorgen.</p>
<p>Wie, um Himmels willen, wird dann meine geliebte Kalbsleberwurst schmecken?</p>
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		<title>Bier: Preis-Tricks</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmihr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier Bierspezialitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Mihr kauft ein]]></category>
		<category><![CDATA[Sortiment]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Bierpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Biertrinker ist Deutschland einfach ein Schlaraffenland. Nicht nur, dass die Auswahl von Alt bis Zwickelbier reicht – nein, es ist vor allem der Preis, der dem geneigten Biergenießer Freude macht. Dabei entlockt die Tatsache, dass man fast wöchentlich einen Kasten mit 20 0,5 Liter-Flaschen, also 10 Liter für vier oder fünf Euro erwerben kann,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-710" title="untitled" src="http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/wp-content/uploads/2010/08/bier-150x150.jpg" alt="untitled" width="150" height="150" />Für Biertrinker ist Deutschland einfach ein Schlaraffenland. Nicht nur, dass die Auswahl von Alt bis Zwickelbier reicht – nein, es ist vor allem der Preis, der dem geneigten Biergenießer Freude macht.<span id="more-709"></span> Dabei entlockt die Tatsache, dass man fast wöchentlich einen Kasten mit 20 0,5 Liter-Flaschen, also 10 Liter für vier oder fünf Euro erwerben kann,  den Bierfreunden kaum noch Jubeltöne. Aber die Tatsache, dass offenbar auch sogenannte Premiumbiere  über bestimmte Preisschwellen nicht hinauskommen, kann qualitätsbewußte Biergenießer schon freuen.  Zahlreiche Preiserhöhungen der Brauer sind da schon nahezu wirkungslos verpufft. Und die Bemühungen, Preissenkungen zu kaschieren sind schon skuril. Reichte früher schon mal die Zugabe eines Plastik-Trucks oder (teurer) eines „Exklusiv“-Glases, ist heute schon das Spielchen, zwei Kisten zu einem attraktiven Preis zu verkaufen, normal. Aktuell zwei Kisten mit 20 0,33l-Flaschen Premium Pils (also 40 Pullen) für 15,50 Euro, also 7,75 pro Kiste. Damit ist der Premium Anbieter dann locker auf Augenhöhe mit der Billig- oder Eigenmarke. Noch schöneres war gerade bei Trinkgut zu beobachten. Für einen Kasten des Pilsmarktführers sind 10,99 Euro fällig. Das dürfte noch ein halbwegs normaler Aktionspreis sein. Aber der verwöhnte Pilstrinker bekommt noch zwei Flaschen gratis dazu! Der Literpreis sinkt so von 1,10 pro Liter auf 99 Cent! Oder: Der Kasten kostet eigentlich nur 9,89 Euro. Und das wird dem potenziellen Käufer im Handzettel auch vorgerechnet.</p>
<p>Den Kunden freut’s, aber die Wertschätzung für gutes Bier geht den Bach runter. Was so ja auch für viele andere Lebensmittel zu beobachten ist. Traurig.</p>
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		<title>KiK und die Verantwortung des Verbrauchers</title>
		<link>http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/2010/08/kik-und-die-verantwortung-des-verbrauchers/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmihr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mihr kauft ein]]></category>
		<category><![CDATA[Discounter]]></category>
		<category><![CDATA[Kik]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon mal bei KiK gekauft? Fällt jetzt schwer zuzugeben, oder? Wenn alles stimmt, was NDR-Chefreporter Christoph Lütgert für das Magazin „Panorama“ zu den Praktiken des Textil-Discounters kik zusammengetragen und veröffentlicht hat – und das sieht so aus – dann ist das erschütternd und kann nur verurteilt werden. Darüber sollte noch viel gesprochen und diskutiert werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-699" title="CI_T-1Euro" src="http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/wp-content/uploads/2010/08/kik-150x150.jpg" alt="CI_T-1Euro" width="150" height="150" />Schon mal bei KiK gekauft? Fällt jetzt schwer zuzugeben, oder? Wenn alles stimmt, was NDR-Chefreporter Christoph Lütgert für das Magazin „Panorama“ zu den Praktiken des Textil-Discounters kik zusammengetragen und veröffentlicht hat – und das sieht so aus – dann ist das erschütternd und kann nur verurteilt werden. <span id="more-697"></span>Darüber sollte noch viel gesprochen und diskutiert werden. In den Medien hat der Beitrag ja auch ein breites Echo gefunden. Aber ich vermisse einen Aspekt, der im Beitrag und in der folgenden Diskussion zu kurz kommt. Wer hier zu Lande glaubt, dass Preise von 1 Euro für ein paar Socken, 9 Euro für eine Jeans, 1,99 für ein T-Shirt mit rechten Dingen zu machen sind, ist blind. Und wer das kauft, nimmt in Kauf, dass der Anbieter Kosten drückt, wo er kann: bei den Rohwaren, bei der Herstellung, bei den Verkäufern.</p>
<p>Vor wenigen Tagen wurde der verstorbene „Urvater“ des Discount-Systems, Theo Albrecht, von nahezu allen Medien in den größten Tönen gelobt.  Ihm haben wir – nicht allein aber maßgeblich die „Geiz-ist-geil“-Mentalität in Deutschland zu verdanken.</p>
<p>Jost-Stefan Heinig, als Gründer von kik, hat das System offenbar aufs perfideste perfektioniert. Aber bedient er da nicht nur einfach ein Marktbedürfnis in Deutschland? Macht also das, was marktwirtschaftlich völlig richtig ist?</p>
<p>Oder anders gefragt: Wenn kik nun bessere soziale Mindeststandards in Bangla-Desh und anderswo setzt, seine Mitarbeiter besser bezahlt, die Heizungen in den Läden bei Bedarf repariert usw. und dann aber plötzlich deutlich teurer verkaufen muss – wo wird dann der Erfolg des Textil-Discounters bleiben?</p>
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		<title>Abgang bei Aldi</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmihr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mihr kauft ein]]></category>
		<category><![CDATA[Sortiment]]></category>
		<category><![CDATA[Aldi]]></category>
		<category><![CDATA[Billigpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Discounter]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Theo Albrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum ersten mal hab ich als kleiner Junge einen Discounter betreten. Der hatte im Nachbarort aufgemacht, die Preise lockten meine Mutter wohl und wir fuhren hin.
Da wurde aus Kartons heraus verkauft. Meistens auch noch Dosen. Die standen auf schmuddeligen Holzpaletten. Auch neu sah der Laden schon irgendwie schäbig aus, weil überall leere Kartons rumflogen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-684" title="aldi_nord_logo" src="http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/wp-content/uploads/2010/08/aldi_nord_logo.gif" alt="aldi_nord_logo" width="84" height="98" />Zum ersten mal hab ich als kleiner Junge einen Discounter betreten. Der hatte im Nachbarort aufgemacht, die Preise lockten meine Mutter wohl und wir fuhren hin.<span id="more-683"></span></p>
<p>Da wurde aus Kartons heraus verkauft. Meistens auch noch Dosen. Die standen auf schmuddeligen Holzpaletten. Auch neu sah der Laden schon irgendwie schäbig aus, weil überall leere Kartons rumflogen und der Boden schon abgewetzt wirkte.</p>
<p>Meine Mutter war geschockt! Sie war noch geprägt vom Bedienungsladen um die Ecke. In meinem 2500-Seelen-Heimatdorf gab es damals drei Lebensmittelgeschäfte und das waren schon zwei weniger als in den 60ern. In denen gab es Zuwendung, Ansprache, Schwätzchen und vor allem Menschen!</p>
<p>Und jetzt das!  Außer hektischen Kunden und Kassiererinnen nur Kartons und Dosen. Für meine Mutter stand fest: Da geht sie nie mehr hin.</p>
<p>Und ich schwöre:  Meine Mutter ist mittlerweile 76 und hat seitdem keinen Aldi-Markt mehr betreten. Damit gehört sie zu einer verschwindenden Minderheit und hat natürlich einiges an Entwicklung im Discount verpasst.</p>
<p>Jetzt ist der, dem wir all die Errungenschaften des modernen Discounts zu verdanken haben, ähnlich ruhig und geheimnisvoll wie er den größten Teil seines Lebens verbrachte,  gestorben. Am 24. Juli 2010 verabschiedete sich Aldi-Gründer Theodor Paul,  genannt Theo Albrecht. Die Öffentlichkeit erfährt davon erst vier Tage später.</p>
<p>Er und sein Bruder Karl hatten das Prinzip Discount aus der Not (wenig verfügbare Ware, geringe Kaufkraft in den 50er-Jahren) geboren, ihr Filialnetz dann wegen eines heute lächerlich wirkenden Streits um das Verkaufen von Zigaretten aufgeteilt. Im Norden herrschte Theo, im Süden Karl.</p>
<p>Viel haben wir den beiden zu verdanken:</p>
<ul>
<li>Billigpreise bei ordentlicher Qualität</li>
<li>Billigpreise bei mieser Qualität, nämlich bei vielen Erzeugnissen, die dem Aldi-Preisen hinterher-eifern und dabei irgendwo sparen.</li>
<li>die &#8220;Geiz-ist-geil&#8221;-Mentalität</li>
<li>das Ausquetschen von Lieferanten (hier übertreffen die Wettbewerber allerdings Aldi längst)</li>
<li>Miese Bedingungen für Mitarbeiter, nicht unbedingt bei Aldi, aber bei den Nachahmern des Systems, die genauso oder noch billiger sein wollen</li>
<li>Zeitweiligen Verlust von Einkaufsatmosphäre</li>
<li>Ladensterben bei Vollsortimentern</li>
<li>Einen Discounter an jeder Ecke und damit den Wandel vom Discount zum Vollversorger</li>
<li>Und und und</li>
</ul>
<p>Dabei ist der Discounter auch nicht mehr das was er mal war: Tiefkühlkost, sogar frische Ware gibt es mittlerweile, Brot wird da gebacken und wahrscheinlich führen die demnächst auch noch eine Ruhezone ein.</p>
<p>Denn das Discount-System läuft nicht mehr so rund wie noch vor Jahren: Nach Schätzung der Marktforscher der Gesellschaft für Konsumforschung hat Aldi zuletzt Umsatz und Marktanteile in Deutschland verloren. Logisch, die „Nachahmer“ von Lidl, Norma, Penny, Netto machen dem Discountprimus zu schaffen. Zudem wird das Filialnetz von Aldi Nord von vielen als schwächer, weil weniger modern als das des Südens beurteilt. Und im Ausland kommt das Aldi-Prinzip auch nicht überall an. Das Phänomen Aldi wird also spannend bleiben.</p>
<p>Die Lebensleistung von Theo Albrecht kann das alles nicht mehr schmälern. Ein ganz Großer des deutschen Handels hat sich still verabschiedet.</p>
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		</item>
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		<title>Lebensmittel online</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmihr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mihr kauft ein]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel Online]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Biozwiebeln. 750 Gramm. Für 1,79 Euro. Nicht im Laden sondern im Internet. Genau genommen bei Amazon. Oder auch ein Kilo Kartoffeln für 1,99 Euro, eine Bio-Banane für 45 Cent, aber auch Müsli, Kaffee, Öle, Weine und und und. Amazon startet mit 35 00o Artikeln sein Lebensmittel-Angebot im Netz. Dafür hat sich das Internet-Kaufhaus eine ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-680" title="zwiebel.jpg 160 × 160 Pixel" src="http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/wp-content/uploads/2010/07/zwiebel.jpg-160-×-160-Pixel-150x150.jpg" alt="zwiebel.jpg 160 × 160 Pixel" width="150" height="150" />Biozwiebeln. 750 Gramm. Für 1,79 Euro. Nicht im Laden sondern im Internet. Genau genommen bei Amazon. Oder auch ein Kilo Kartoffeln für 1,99 Euro, eine Bio-Banane für 45 Cent, aber auch Müsli, Kaffee, Öle, Weine und und und. Amazon startet mit 35 00o Artikeln sein Lebensmittel-Angebot im Netz. Dafür hat sich das Internet-Kaufhaus eine ganze Reihe von Partnern gesichert.<span id="more-678"></span></p>
<p>Die Vorteile sind klar: Keine Wege, keine Wartezeiten, keiner hat die Bananen schon mal angetatscht, kein Transport, kein Schleppen. Eine ernsthafte Alternative besonders für Vielbeschäftigte, Rentner oder Dörfler.</p>
<p>Für den stationären Lebensmittelhandel ist das ein ernst zunehmender Wettbewerber. Aber  den Discount hat der auch schon angenommen.</p>
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		</item>
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		<title>Ampel vom Tisch?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmihr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mihr kauft ein]]></category>
		<category><![CDATA[Ampel]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Verordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Nährwert-Kennzeichnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort „Ampel“ hat ja neuerdings eine ganz neue Bedeutung bekommen. Stand es früher für ein an sich sinnvolles, Verkehrs-lenkendes Instrument, so steht es heute für ein Nährwert-Informations-System über dessen Sinn und Unsinn lange gestritten und vermutlich auch noch weiter diskutiert werden wird.
Fakt ist: Das EU-Parlament hat jetzt der Ampel vor allem mit Stimmen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-676" title="ampelkennzeichnung" src="http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/wp-content/uploads/2010/06/ampelkennzeichnung.jpg" alt="ampelkennzeichnung" width="60" height="80" />Das Wort „Ampel“ hat ja neuerdings eine ganz neue Bedeutung bekommen. Stand es früher für ein an sich sinnvolles, Verkehrs-lenkendes Instrument, so steht es heute für ein Nährwert-Informations-System über dessen Sinn und Unsinn lange gestritten und vermutlich auch noch weiter diskutiert werden wird.<span id="more-675"></span></p>
<p>Fakt ist: Das EU-Parlament hat jetzt der Ampel vor allem mit Stimmen der Konservativen und Liberalen eine deutliche Absage erteilt. Begründung: Die Art der Kennzeichnung sei zu simpel und wissenschaftlich nicht begründet. Das erste stimmt: Die Ampel versteht jeder. Rot heißt Stopp und Grün heißt Gehen. Aber genau das war eigentlich gar nicht gemeint: Hier sollte Rot angeblich ja nur heißen: Achtung zuviel Fett, zuviel Zucker etc. Wer andererseits Zucker, Fett und viele Kalorien  meiden will, aber Süßes mag, wird zu süßstoffverklebten und mit Fettersatzstoffen produzierten Süßigkeiten greifen, weil die ja dann ein grünes Signal bekämen? Ob das dann gesund ist? Oder ist sehr viel von grün, dann immer noch gesund? Mir scheint da Verwirrung angesagt.</p>
<p>Für Hersteller wäre diese Art der Kennzeichnung jedenfalls ziemlich übel. Ein rot-gebranntmarktes Produkt hätte schlechte Verkaufschancen. Deshalb freut sich die Ernährungsindustrie natürlich. Die Ampel-Befürworter auf der Verbraucherschutzseite sind verständlicherweise enttäuscht. Sie waren überzeugt, das Übergewicht, Fettleibigkeit, Diabetes und viele andere Zivilisationskrankheiten durch eine Ampel bekämpft werden könnten.</p>
<p>Was die Polit-Profis im EU-Parlament ausgeheckt haben, ist allerdings auch nicht einfach. Die neue Verordnung sieht nämlich eine noch umfassendere Kennzeichnung als die bisherige vor. Da müssen Hersteller dann den Gehalt an Kohlenhydraten, Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz sowie Eiweiß und Ballaststoffen ihres Produkts pro 100 Gramm verbindlich angeben und auch Imitate, gentechnisch veränderte oder mit Nanopartikeln behandelte Zutaten ausweisen. Bei Fleisch, Milchprodukten und Früchten muss auch noch die Herkunft nachgewiesen werden.</p>
<p>Eine Menge an Informationen, die erstmal verarbeitet werden muss. Der Industrie gefällts wenig, weil noch mehr auf die Verpackung gedruckt werden muss, den Verbraucherschützern gefällts nicht, weil sie dem Verbraucher nicht zutrauen, mit dieser Fülle an Informationen umzugehen.</p>
<p>Der Streit ist nicht zu Ende.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klamme Kassen</title>
		<link>http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/2010/06/klamme-kassen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 12:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmihr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mihr kauft ein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwertsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Staatschulden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/?p=657</guid>
		<description><![CDATA[Jeder vernünftige Mensch gibt nur soviel aus wie er einnimmt. Gut: Auch früher wurde schon angeschrieben und heute drängeln die Banken ja beinahe jeden, sich doch die schönen Dinge des Lebens auf Pump zu leisten. Das ändert am Grundsatz aber nix, denn gezahlt werden muss auf jeden Fall.
Nur der ominöse Staat muss das nicht. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-661" title="50cent" src="http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/wp-content/uploads/2010/06/50cent-150x150.gif" alt="50cent" width="150" height="150" />Jeder vernünftige Mensch gibt nur soviel aus wie er einnimmt. Gut: Auch früher wurde schon angeschrieben und heute drängeln die Banken ja beinahe jeden, sich doch die schönen Dinge des Lebens auf Pump zu leisten. Das ändert am Grundsatz aber nix, denn gezahlt werden muss auf jeden Fall.<span id="more-657"></span></p>
<p>Nur der ominöse Staat muss das nicht. Als diese Kolumne begonnen wurde, betrug die Verschuldung Deutschlands Exakt  1.716.645.101.679 Euro. Unvorstellbar. Kann man gar nicht mehr aussprechen, geschweige denn sich vorstellen. Das sind nicht Milliarden, sondern Billionen! Der Staat lebt seit Jahrzehnten über seine Verhältnisse und wird es &#8211; trotz Sparpaket &#8211; auch in Zukunft tun. Allerdings: Der Staat sind wir, also alle Bürger Deutschlands. Sicher gibt es einige dabei, die über ihre Verhältnisse leben, aber sich nicht die Mehrheit. Wer dafür gesorgt hat, dass der Staat über seine Verhältnisse lebt, sind die Politiker. Die von früher und die aktuellen. Das aktuelle halbherzige Sparpaket wird daran nichts ändern. Fehlt der aktuellen Bundesregierung ja sogar die Kraft die offensichtlichsten Ungerechtigkeiten im Steuersystem zu beseitigen. Mehrwertsteuer von 7 Prozent für Tierfutter,  19 Prozent für Babywindeln? Essigsäure 7 Prozent, Mineralwasser 19? Bücher 7 Prozent, Hörbücher 19? Gewürze 7 Prozent, Gewürzmischungen 19 Prozent Mehrwertsteuer? Von der Begünstigung von Übernachtungsleistungen gar nicht zu reden (immerhin müssen Stunden-Hoteliers den vollen Mehrwertsteuersatz zahlen, hier haben die Moralapostel gesiegt!).</p>
<p>Jetzt holt sich also die Politik, die dafür gesorgt hat, dass der Staat in Schulden versinkt, das Geld für die Zinszahlungen (von Tilgung wird ja wohl keiner sprechen) von denen, die gar nix dafür können. Was für ein Wahnsinn!</p>
<p>Aber in Deutschland geht das. Übrigens: Schuldenstand nach Schreiben dieser Zeilen: 1.716.649.827.593 Euro. Zuwachs pro Sekunde : 4.481 Euro.</p>
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		<title>Deutsche werden immer dicker</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmihr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesunde Ernährung Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Mihr kauft ein]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat Sie nicht auch schon mal beim Einkaufen gewundert, was sich so andere Leute alles in den Einkaufswagen schaufeln? Berge von Fertiggerichten, Süßigkeiten, Wurst, Schnaps, Süße Limo, Chips und und und. Das freut Händler und Hersteller erst einmal, aber mit Esskultur hat das nix zu tun.
So kann es nicht verwundern, dass laut Statistischem Bundesamt mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-652" title="schnitzel02" src="http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/wp-content/uploads/2010/06/schnitzel02-150x150.jpg" alt="schnitzel02" width="150" height="150" />Hat Sie nicht auch schon mal beim Einkaufen gewundert, was sich so andere Leute alles in den Einkaufswagen schaufeln? Berge von Fertiggerichten, Süßigkeiten, Wurst, Schnaps, Süße Limo, Chips und und und. Das freut Händler und Hersteller erst einmal, aber mit Esskultur hat das nix zu tun.<span id="more-650"></span></p>
<p>So kann es nicht verwundern, dass laut Statistischem Bundesamt mehr als die Hälfte aller erwachsenen Deutschen übergewichtig sind. Männern sind dabei fetter als Frauen. Genauer: 51 Prozent der erwachsenen Bevölkerung übergewichtig –Männer mit 60 Prozent, Frauen mit 43 Prozent. Der Anteil der Übergewichtigen lag  1999 noch bei 56 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen.<!--more--></p>
<p>Übergewicht ist schon bei jungen Erwachsenen weit verbreitet und wird mit zunehmendem Alter schlimmer. Laut Statistik waren 2009 bei den 20- bis 24-Jährigen schon 29 Prozent der Männer und 18 Prozent der Frauen übergewichtig. Bei den 70- bis 74-Jährigen gibt’s dann Spitzenwerte: 74 Prozent der Männer hatten einen Body Mass Index  ( Körpergewicht geteilt durch das Quadrat der Körpergröße) über 25 und 63 Prozent der Frauen. Das heißt, die sind schon ganz schön fett. Mit all den Folgeerkrankungen: Diabetes, Bluthochruck, Schlaganfall, Infarkte, etc. pp.</p>
<p>Jetzt aber weg mit dem erhobenen Zeigefinger. Das Ganze ist Ausdruck einer seit Jahrzehnten verfehlten Aufklärung in Sachen Ernährung. Klar, dass muss in der Schule passieren. Aber auch der Lebensmittelhandel als <strong>d e r</strong> Vermittler zwischen Produkt und Konsument muss seine Aufgabe annehmen. Aufklären über gesunde Ernährung, Leute dafür ausbilden und in den Läden einsetzen.</p>
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		<title>SuperMarkt des Jahres II</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 13:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmihr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Mihr kauft ein]]></category>
		<category><![CDATA[SuperMarkt des Jahres]]></category>
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		<category><![CDATA[Stimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarkt des Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie fast jeder Mensch hier zu Lande, geht auch der Autor dieser Zeilen manchmal bei Aldi einkaufen. Zuletzt wurde mir mal wieder klar: Aldi hat keine schlechten aber auch keine bessseren Produkte als andere, schon gar nicht als die Vollsortimenter, nur weniger. Das würde nix machen, schließlich sind einige davon recht billig zu kaufen. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-644" title="sofafürweb" src="http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/wp-content/uploads/2010/05/sofafürweb1-150x150.jpg" alt="sofafürweb" width="150" height="150" />Wie fast jeder Mensch hier zu Lande, geht auch der Autor dieser Zeilen manchmal bei Aldi einkaufen. Zuletzt wurde mir mal wieder klar: Aldi hat keine schlechten aber auch keine bessseren Produkte als andere, schon gar nicht als die Vollsortimenter, nur weniger. Das würde nix machen, schließlich sind einige davon recht billig zu kaufen.<span id="more-641"></span> Aber wer im Laden auf teils schmutzigem , teils gerade nass gewischtem Boden ausrutscht, wer sich im Laden zwischen halb leergeräumten Aktionsflächen gegen andere Kunden durchsetzen muss, niemanden fragen kann wo denn Produkt A oder B zu finden ist (die drei Mitarbeiterinnen sind mit Aufwischen, Einräumen und Kassieren beschäftigt) und dann in einer 10 Einkaufswagen (gezählt) und endlos (gefühlt) langen Schlange, quälend Lange auf die Gnade des Bezahlens warten darf (logo: die eine kassiert, die andere wischt, die andere räumt), wer dann Mühe hat seinen Einkauf auf der absichtlich knapp gehaltenen Fläche hinter der Kasse aufzunehmen, in den Wagen zu räumen versucht und gleichzeitig bezahlen will &#8211; der weiß, was er an einem richtigen Supermarkt zu schätzen hat.  Ein breites und tiefes Sortiment, Mitarbeiter , die auch mal lächeln und beraten können, schnelle Abwicklung an der Kasse, bequeme Kassentische und und und&#8230;  Gerade wurden von der LEBENSMITTEL PRAXIS <a title="Videos der Nominierten und Gewinner des SuperMarkt des Jahres 2010" href="http://www.lebensmittelpraxis.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=247&amp;Itemid=163" target="_self">die besten Supermärkte des Jahres 2010</a> ausgezeichnet (siehe vorhergehendes Blog).  Da weiß man, was man hat!</p>
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