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	<title>lebensmittel praxis blog &#187; Alkoholfreie Getränke</title>
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	<description>Täglich Neues im Lebensmitteleinzelhandel</description>
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		<title>Muss Wasser biologisch sein?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmihr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alkoholfreie Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Bioprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Mihr kauft ein]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe wirklich immer gedacht, Wasser ist reine Biologie. Schon als Kind, wenn ich am Jakobsbörnchen stand, einer Quelle in den Langenbergen bei Kassel, und das Wasser direkt aus der Quelle trank, war ich bewegt. Wasser kommt tief aus der Erde, ist rein, unverfälscht, pure Natur.
Dass das nicht so hundertprozentig stimmt, ging mir irgendwann auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/wasser.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-524" title="wasser" src="http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/wasser.jpg" alt="wasser" width="80" height="80" /></a>Ich habe wirklich immer gedacht, Wasser ist reine Biologie. Schon als Kind, wenn ich am Jakobsbörnchen stand, einer Quelle in den Langenbergen bei Kassel, und das Wasser direkt aus der Quelle trank, war ich bewegt. Wasser kommt tief aus der Erde, ist rein, unverfälscht, pure Natur.</p>
<p>Dass das nicht so hundertprozentig stimmt, ging mir irgendwann auch auf. Trotzdem: Wasser ist etwas Ursprüngliches und wenn es verunreinigt, verfälscht oder gepanscht wird, ist das Menschenwerk. Und die gesetzlichen Regelungen, wie Trinkwasser- oder Mineralwasser-Verordnung, sollten eigentlich dazu dienen, dass Wasser – ob aus dem Hahn oder aus der Mineralquelle – ein reines und ursprüngliches Getränk ist und bleibt.<span id="more-491"></span></p>
<p>Doch gefehlt: Jetzt kommt das Bio-Mineralwasser. Denn in teutonischer Gründlichkeit wurde bereits im November 2008 die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser (QG) in Nürnberg gegründet, die gemeinsam mit der Nürnberger BCS Ökogarantie GmbH als Zertifizierer im Mai 2009 das wahrscheinlich schon lange erwartete erste Bio-Mineralwasser-Qualitätssiegel in die Welt setzte.</p>
<p>Der Sinn einer Zertifizierung mit dem Bio-Siegel soll in sehr strengen Kriterien liegen. Denn, so die Initiatoren, in den gesetzlichen Vorschriften würden häufig konkrete Vorschriften fehlen bzw. viele Grenzwerte seien an den Vorgaben für Leitungswasser ausgerichtet. Vorgaben für Verpackungen und ihre Umweltfreundlichkeit, zum Mindestalter des Wassers, zur laufenden Produktprüfung sowie zu gesundheitlichen Eigenschaften von Mineralwasser würden fehlen. Auch ökologisches und soziales Engagement für Umweltschutz, Klimagasreduktion, Ausbildungsplätze oder die Förderung des Wasserschutzes würden nicht gewürdigt.</p>
<p>Ich dachte immer in der Mineralwasser-Verordnung sei das gut geregelt: Denn da steht, <em>dass Mineralwasser seinen Ursprung in unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen(!) hat, dass es von ursprünglicher Reinheit ist. </em>Das Ganze wird geprüft und wenn die Anforderungen in geologischer, hydrologischer, physikalischer, physikalisch-chemischer und chemischer, mikrobiologischer und hygienischer sowie bezüglich der gelösten Mineralstoffe und des freien Kohlendioxids nicht erfüllt sind, ist das Wasser kein Mineralwasser.</p>
<p>Was ist daran auszusetzen? Mir hat das immer gereicht. Andererseits ist es legitim, wenn Konsumenten mehr wollen als das gesetzlich geregelte. Aber mir scheint hier auch ein Geschäftsmodell zu entstehen, wo willkürlich strenge Grenzwerte oder schwer zu fassende Kriterien (soziales Engagement?) einen Mehrwert nur suggerieren und &#8220;normal gute&#8221; Produkte diskriminieren.</p>
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		<title>&#8220;European Cranberry&#8221; ist nicht Cranberry</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>csteinheuer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alkoholfreie Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Obst Gemüse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein niedersächsischer Safthersteller darf seinen Saft aus der „Gewöhnlichen Moosbeere“ nicht länger als Cranberry-Saft bezeichnen, denn die europäischen Beeren sind u.a. deutlich kleiner als die Moosbeeren aus Nordamerika. Zulässig ist die Bezeichnung als „European Cranberry“, wenn zudem der wissenschaftliche Name „Vaccinium oxycoccos“ auf das Flaschenetikett gedruckt wird. Das hat gestern (Donnerstag) das Landgericht Lüneburg entschieden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein niedersächsischer Safthersteller darf seinen Saft aus der „Gewöhnlichen Moosbeere“ nicht länger als Cranberry-Saft bezeichnen, denn die europäischen Beeren sind u.a. deutlich kleiner als die Moosbeeren aus Nordamerika. Zulässig ist die Bezeichnung als „European Cranberry“, wenn zudem der wissenschaftliche Name „Vaccinium oxycoccos“ auf das Flaschenetikett gedruckt wird. Das hat gestern (Donnerstag) das Landgericht Lüneburg entschieden.</p>
]]></content:encoded>
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