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	<title>lebensmittel praxis blog &#187; Handel</title>
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	<description>Täglich Neues im Lebensmitteleinzelhandel</description>
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		<title>Anti-Werbung Teil 2: Kik- besser als wie man denkt ???</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 07:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>csteinheuer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung und Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf &#8220;REWE rückwärts&#8221; (siehe unten!) folgt eine weitere Anti-Werbung aus dem deutschen Handel.
Immer mal wieder erblicke ich in meiner Tageszeitung Kik-Werbung. Jedes Mal bleibe ich mit den Augen hängen, nicht weil ich etwas so faszinierend fände, sondern wegen des Werbespruchs: &#8220;Kik &#8211; besser als wie man denkt&#8221;. Das ist feinstes Rheinisch, aber nicht deutsch. Das &#8220;als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf &#8220;REWE rückwärts&#8221; (siehe unten!) folgt eine weitere Anti-Werbung aus dem deutschen Handel.<br />
Immer mal wieder erblicke ich in meiner Tageszeitung Kik-Werbung. Jedes Mal bleibe ich mit den Augen hängen, nicht weil ich etwas so faszinierend fände, sondern wegen des Werbespruchs: &#8220;Kik &#8211; besser als wie man denkt&#8221;. Das ist feinstes Rheinisch, aber nicht deutsch. Das &#8220;als wie&#8221; tut weh. Da wäre weniger mehr!<span id="more-606"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="540" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-PD7lpEsHVM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="540" height="340" src="http://www.youtube.com/v/-PD7lpEsHVM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Seit Monaten frage ich mich: Merkt das in dem Unternehmen keiner? Ist das vielleicht sogar Absicht? Will man so auffallen? Oder ist das die sprachliche Annäherung an eine Zielgruppe?</p>
<p>Nur zur Klarstellung: Ich habe nichts gegen Kik und gehöre auch nicht zu jenen Sprachfanatikern, die statt T-Shirt &#8220;T-Hemd&#8221;, statt Ampel Signallicht-Anlage oder statt Seitenstreifen Straßenbegleit-Grün sagen.<br />
Vielleicht sind Journalisten auch überempfindlich, was die Sprache betrifft, schließlich ist sie für die schreibende Zunft ein wichtiger Teil der Ausrüstung/ des Arbeitsmaterials. Trotzdem: Ich glaube, auch Bastian Sick hätte an diesem Werbeslogan seine Freude. Vielleicht ist Kik besser als man denkt. Aber besser &#8220;als wie man denkt&#8221; ist Kik sicher nicht.</p>
<p>Was meinen Sie? Haben Sie andere Beispiele für Anti-Werbung oder haben Sie eine Erklärung für den Kik-Slogan, dann schreiben Sie mir! c.steinheuer@lpv-verlag.de</p>
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		<title>Das Handels-Monopoly</title>
		<link>http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/2009/12/das-handels-monopoly/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmihr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[Lidl]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Konzentration im Lebensmittelhandel geht weiter. Jetzt geben Manfred und Jörg Lupus auf und verkaufen ihre 12 Famila Standorte und den Großhandel Lupus Food Service an Kaufland. Ausgerechnet Kaufland! Der Wettbewerbsdruck war zu hoch, sagen die Unternehmens-Chefs. Und da ist der ungleich stärkere Konkurrent Kaufland eben in der stärkeren Position. Alle Arbeitsplätze (1400) bleiben erhalten.
Geplant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konzentration im Lebensmittelhandel geht weiter. Jetzt geben Manfred und Jörg Lupus auf und verkaufen ihre 12 Famila Standorte und den Großhandel Lupus Food Service an Kaufland. Ausgerechnet Kaufland! Der Wettbewerbsdruck war zu hoch, sagen die Unternehmens-Chefs. Und da ist der ungleich stärkere Konkurrent Kaufland eben in der stärkeren Position. Alle Arbeitsplätze (1400) bleiben erhalten.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-349" title="kaufland1" src="http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/wp-content/uploads/2009/12/kaufland1.gif" alt="kaufland1" width="200" height="46" />Geplant ist, dass alle Geschäftsanteile zum 1. Februar 2010 von der Kaufland Stiftung &amp; Co. KG übernommen würden, Bei den Standorten in Baden-Württemberg und in Rheinland Pfalz handelt es sich um Frankenthal, Weinheim, Heidelberg, Östringen, Bad Schönborn, Karlsruhe, zwei Märkte in Pforzheim, Albstadt, Waldshut, Bad Säckingen sowie Rheinfelden. Sie sollen dann im Laufe 2010 in Kaufland-Filialen umgebaut werden.</p>
<p>Damit geht das Handels-Monopoly weiter und beantwortet vorerst die Frage: Wer ist als nächster dran? Und der geneigte Beobachter darf sicher sein, dass dies nicht das Ende der Fahnenstange ist. Der Wettbewerb ist immer noch knallhart und wird nicht nachlassen. Das trifft auch auf den Discount zu. Brauchen wir alle Player im Markt?</p>
<p>Da gibt es überall noch Kandidaten, die zur Zeit noch scheinbar fest im Markt verankert sind, selbst ihr Position auch noch für unantastbar halten, an deren Fundamenten aber längst der Wettbewerb hämmert und bohrt. Was passiert mit real? Was passiert mit Kaufhof? Kann Norma gegen die Dickschiffe bestehen? Sind die Penny-Filialen wirklich attraktiv genug, um gegen Aldi oder Lidl anzugehen? Wie lange schauen die selbstständigen Edekaner noch der Discountisierung ihrer Zentrale zu?</p>
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		<title>Vom Point of Sales zum Point of Customer</title>
		<link>http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/2009/11/vom-point-of-sales-zum-point-of-customer/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 15:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmihr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[EHI]]></category>
		<category><![CDATA[Hallier]]></category>
		<category><![CDATA[Oetker]]></category>
		<category><![CDATA[Point of Customer]]></category>
		<category><![CDATA[Point of Sale]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verkaufsstätten im deutschen Handel entwickeln sich zu Treffpunkten für die ganze Familie, wo nicht nur eingekauft wird, sondern auch kommuniziert, gespielt, und die Freizeit verbraucht wird. Das stellte auf dem jüngsten Bielefelder Treff der Unternehmensgruppe Oetker sehr eindringlich Prof. Dr. Bernd Hallier vom European Retail Institute dar. Er verortete die „Mama-und-Papa-Geschäfte“ in die 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-272" src="http://blog.lebensmittelpraxis.de/wp/wp-content/uploads/2009/11/Evolution-spiral1.jpg" alt="Evolution-spiral" width="346" height="249" />Die Verkaufsstätten im deutschen Handel entwickeln sich zu Treffpunkten für die ganze Familie, wo nicht nur eingekauft wird, sondern auch kommuniziert, gespielt, und die Freizeit verbraucht wird. Das stellte auf dem jüngsten Bielefelder Treff der Unternehmensgruppe Oetker sehr eindringlich Prof. Dr. Bernd Hallier vom European Retail Institute dar. Er verortete die „Mama-und-Papa-Geschäfte“ in die 50 Jahre des vorigen Jahrunderts, beschrieb deren Ablösung durch die Selbstbedienung und die Entstehung des „Point-of-Sales“. Mit Hilfe von Instrumenten wie Efficient Consumer Response und Category Management würde dieser Punkt des Verkaufs aber schnell zum „Point of Purchase“, zum Punkt des Einkaufs – eine einschneidende Veränderung, die die Bedürfnisse des Kunden in den Mittelpunkt stellte. Die kommende Innovation sieht Hallier nun im POC, dem Point of Consumer, der aber auch Point of Communication heißen könnte. Der Handel, dessen Dienstleistung längst über die Warenversorgung hinausgeht, wird zusätzlich zum Anbieter von Kommunikationsleistungen, Unterhaltung und Freizeit. Hallier gibt damit ein Thema für die EuroShop 2011 schon heute vor. Siehe auch <a title="http://www.european-retail-academy.org/" href="http://www.european-retail-academy.org/">www.european-retail-academy.org</a></p>
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